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Walsum (51 944 Einwohner (Stand: 31.12.2004), Fläche: 21,10 km²) ist heute der nördlichste Bezirk der Stadt Duisburg, war aber von 1958 bis 1974 unabhängige Stadt im Kreis Dinslaken.

Walsum besteht aus den Stadtteilen Vierlinden (Einwohner: 13 034), Overbruch (Einwohner: 5 365), Alt-Walsum (Einwohner: 4 310 Einwohner), Aldenrade (Einwohner: 14 413), Wehofen (Einwohner: 7 090) und Fahrn (Einwohner: 7 732). Stand: 31.12.2004.

Der Name Walsum kann auf das 7. / 8. Jahrhundert als fränkische Ortsbezeichnung zurückgeführt werden. Urkundlich erwähnt wurde Walsum erstmals im 12. Jahrhundert. Der größte Entwicklungsschub kam mit der
Industrialisierung in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts.

» Geschichte

* 1897 Gründung einer Zellstofffabrik in Walsum

·  1905 Walsum wird selbständige Gemeinde

·  1905 Die Gutehoffnungshütte Oberhausen eröffnet den (Süd-)Hafen am Rhein

·  1913 Beginn der Förderung im Schacht Wehofen - mit eigener Werkssiedlung (Ortsteil Wehofen)

·  1921 Errichtung der Rheinwerft am Südhafen durch die Gutehoffnungshütte

·  1937 Der Nordhafen wird eröffnet - für die neue Zeche Walsum

·  1939 Beginn der Förderung im Schacht Walsum (Ortsteil Alt-Walsum)

·  1958 Verleihung der Stadtrechte

·  1975 Eingemeindung nach Duisburg